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iPad Pro Test


Hallo liebe MapsOffice Leser nun hat Apple im September Event das iPad Pro vorgestellt. Es gab schon länger Gerüchte das dies so sein kann. Und jetzt ist es Gewissheit.

Nun möchten wir doch einmal die Hardware und Software erläutern dazu zählt:

Der 12,9-Zoll-Bildschirm löst mit 2.732 x 2.048 Pixel auf. Das Display kann mit dem neuen Splitview-Mode in iOS 9 zwei iPad-Apps nebeneinander in voller Auflösung darstellen. Zudem ist es möglich eine Software-Tastatur in voller Größe zu nutzen. An der Oberkante des Displays finden sich beim iPad Pro zwei zusätzliche Lautsprecher - gerade bei Filmen soll das für einen satteren Stereo-Sound sorgen. Je nachdem, wie das iPad gehalten wird, wird der Sound passend zur Ausrichung auf den Lautsprechern verteilt. Wie die bisherigen iPads auch wird es das iPad Pro optional mit LTE-Modem geben.

iPad Pro: Apple Pencil und Tastatur-Cover als neues Zubehör

Zudem bietet Apple mit dem Apple Pencil erstmals einen Stylus als optionales Zubehör, der das neue Force-Touch-Display mit Druck-Erkennung unterstützen wird. Dieser sieht tatsächlich aus wie ein Bleistift. Ein Drucksensor in der Spitze des Stifts ermöglicht es, das Gerät wie einen echten Stift zu nutzen. Geladen wird der Stift über einen Lighting-Anschluss an der Seite, wo normalerweise das Radiergummi befestigt ist. Microsofts Office Apps werden den Stift ab Launch unterstützen - so können etwa in Powerpoint Zeichnungen gemacht werden, die direkt in saubere Formen übersetzt werden. Die Einträge werden in den Dokumenten gespeichert und können auch auf Windows-Geräten angezeigt werden. Ebenso gibt es ein neues Tastatur-Cover. Dieses wird über den neuen magnetischen Smart-Connector an der Seite des iPad angeklipst, über den Daten und Strom geleitet werden. Das Prinzip kennt man von Microsofts Surface-Laptops.

Fazit: Das iPad Pro sieht optisch genauso aus wie alle iPads bisher. Aber die Größe mit 12,9" kommt es an einem MacBook dran und das höhere Gewicht fällt deutlich auf. Sonst kann das Gerät alles was mit einem Surfface auch machen kann. Der nachteil ist: Apple liefert es mit iOS aus anstatt OSX in unseren Augen ein Fehler, denn iOS ist nicht so powerfull als OSX. Wer beruflich dazu geneigt ist ein iPad zu benutzen dem sei gesagt das mit 4GB Arbeitsspeicher und des schnelleren Chips ein Upgrade lohnt. Für alle die ein iPad für einen Normalgebrauch benutzen, den biete ich das iPad Air 2 oder das iPad mini an.

Apple Online Store für iPad Pro bitte hier klicken http://www.apple.com/de/ipad-pro/Apple ​​Online Store für iPad Air bitte hier klicken http://www.apple.com/de/ipad-air-2/Apple Online Store für iPad mini bitte hier klicken http://www.apple.com/de/ipad-mini-4/

Geschrieben von Dominik

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